Voices / Reviews

11.10.19

… In Search… is a touching inquiry into past loss and how we regain ourselves, about the relief of lifting taboos and questioning the rationality of our own realities (even when it seems dangerous to do this), and about the complexity of family life and relationships between women living under a patriarchy.

Anna Dannreuther in “the f word”


8.10.19

… Beryl has an unvarnished honesty as she turns the camera on herself, connecting the physical with the psychological. She pays attention to herself and her other subjects whether they’re feeling the extremes of pain or joy…

Paolo Kagaoan in  IN THE SEATS


29.9.19

…Vous aurez deviné : cette fois, je n’ai absolument rien à critiquer. Si In Search ne cherche pas le raffinement esthétique, la caméra reste concentrée sur l’essentiel – les personnages et leurs réflexions – et n’introduit pas artificiellement de plans nature superflus chargés de symbolisme. La multitude de citations ci-dessus témoigne de la richesse du film. Je vous jure, tout au long du film, j’étais suspendue aux lèvres de ces femmes incroyables et j’aurais volontiers continué à les écouter…

… In Search… of films ? Plus besoin avec ce film!
Ce cadeau au féminisme inspirant et encourageant, cet éloge à la solidarité féminine, fêtera sa première canadienne le 28 septembre au Festival International du Film Black de Montréal. Absolument à ne pas manquer.

Andrea Krotthammer en Le Petit Septième


22.9.19

… Dans la catégorie du film documentaire, c’est le film «In Search» de la réalisatrice kenyenne Beryl Magoko qui s’est adjugé le grand Prix. Selon la présidente du jury de la compétition «Documentaires», la réalisatrice et productrice Leïla Kilani, ce film a été choisi pour la portée universelle de son sujet, pour son dispositif d’une liberté et d’une audace absolues, pour son plaidoyer pour la réappropriation du corps et pour ses portraits de femmes au-delà de la douleur…

Nadia Ouiddar dans Le Matin.ma


20.9.19

… Ein wunderbarer, ein solidarischer Film, in dem die Frauen sprechen – selbstbewusst, forschend, intim.

Aus der Programmankündigung des NIHRFF


5.9.19

… La directora kenyana habla de ella misma, de su tierra, de sus orígenes, de sus tradiciones, y lo hace desde una sinceridad apabullante, mirándonos de frente, siendo fiel a sus emociones, a todo lo pasado y todo lo que le pasa, describiendo con minuciosidad todas las emociones contradictorias que experimenta durante la película, como ese instante impagable donde el encuentro con su madre en Kenya en la que las dos mujeres hablan a tumba abierta sobre lo ocurrido, donde existía la presión religiosa, cuando es una práctica de iniciación que nació antes de la llegada de la religión, y la presión social, un diálogo entre madre e hija que resume toda la intención de la película,…

By JOSÉ A. PÉREZ GUEVARA on 242 películas después


4.9.19

…Una película que provee al espectador de un espacio para empatizar con las mujeres víctimas de la Mutilación Genital Femenina de forma sutil, profunda y humana.

in Africa Fundatión SUR


22.8.19

… Magoko is to be commended for her bravery as a film-maker and as a woman. Ideally, her film would be widely seen…

Parky at the Pictures in Qxford Times


4.8.19

Der Film ist mutig, auf den Punkt gebracht und sehr gelungen.
Ein Referenz-Film für Millionen von Frauen!

Isabelle Vergé


29.6.19

… Einen der berührendsten Momente des Festivals bringt die Dankesrede der mit stehendem Applaus geehrten Regisseurin Beryl Magoko, deren Film „In Search …“ den Preis der Leser-Jury der Stuttgarter Zeitung gewonnen hat. Die Auszeichnung, sagt die sichtlich ergriffene Filmemacherin, die von den Folgen ihrer Genitalverstümmelung erzählt, gebe ihr Mut, sie zeige ihr, dass sie die richtige Entscheidung getroffen habe, Scham zu überwinden und Schweigen zu brechen.

Bernd Haasis in Stuttgarter Nachrichten


28.6.19

„Beryl Magoko macht öffentlich, worüber viele Leidensgenossinnen schweigen, aus Angst und aus Scham, und bringt andere dazu, ihr Schweigen vor der Kamera zu brechen. Sie sucht keine Schuldigen, sondern übernimmt die Verantwortung für ihr von einem brutalen äußeren Eingriff geprägtes Leben. Sie nimmt uns mit in eine andere Kultur und überbrückt dabei eine große Distanz. Sie bringt Welten in Berührung und befördert die Kommunikation auf Augenhöhe.“

Jurybegründung der “STZ-Leser-Jury” beim Deutschen Dokumentarfilmpreis


20.6.19

… An amazingly brave documentary that is heartfelt, touching and powerful!


7.6.19

… Den bewegendsten Auftritt hatte Beryl Magoko. Ihr Film „In Search“, in dem sie sich mit ihrer eigenen Genitalverstümmelung befasst, die sie im Alter von zehn Jahren erlitt, wurde als „Beste Dokumentation“ ausgezeichnet. Zunächst war die Regisseurin sprachlos. Dann hielt sie eine berührende Rede.

Kai Hinrich Renner im Bericht über den Studio Hamburg Nachwuchspreis im  Hamburger Abendblatt


6.6.19

Begründung der Jury zum “Studio Hamburg Nachwuchspreis –
Beste Dokumentation (Eberhard-Fechner-Preis)” :

Regisseurin Beryl Magoko setzt sich mit dem Thema weiblicher Genitalverstümmelung auseinander und nimmt den Zuschauer mit auf eine sehr persönliche Reise in ihre eigene Geschichte. Die Jury ist beeindruckt vom enttabuisierten Zugang, den sie zu betroffenen Frauen gefunden hat, sowie von der Beleuchtung ihrer ganz eigenen Auseinandersetzung mit ihrem Schicksal. „In Search“ ist ein mutiger Film, der in seiner Intensität betroffen macht, aber gleichzeitig eine konstruktive Idee der Hoffnung vermittelt.

https://www.studio-hamburg.de/studio-hamburg-nachwuchspreis-die-gewinner-2019/


4.6.19

… In that emotional silence, occasionally interrupted by a palpable sense of loss and hurt, the tragedy of mutilated women is louder than bombs. It’s not only the personal bravery of Magoko that is impressive here: the fact that she has made such a personal documentary with so much elegance, precision and class also deserves high praise.

Ola Salwa in “Review: In Search…” in Cineuropa


3.5.19

… Hosting frank and raw discussions with women – from friends and family in her rural birthplace in Kenya, to new friends in cities around Europe – together they uncover the beauty of collective strength and insight, examine the importance of female pleasure, and shed societally imposed shame around women’s bodies.

Program Human Rights Watch Film Festival


17.4.19

…  IN SEARCH … ist der festentschlossene, tabulose und warmherzige Blick einer Filmemacherin auf ihre Leidensgenossinnen, ihr Selbstverständnis, ihre Herkunft und Zukunft. Ein Film, der einen an der Hand nimmt – mit stets vorwärtsgewandtem Blick und unbedingtem Willen zur Versöhnung.

Jan Sebening in DOK.fest München Programm


15.4.19

… Zum anderen gewann mit „In Search …“ der Kölner KHM-Studentin Beryl Magoko ein – mitreißend persönlicher – Dokumentarfilm zum von Verleihern ängstlich gemiedenen Thema Genitalverstümmelung mit großer Mehrheit den Publikumspreis…

Silvia Hallensleben in der TAZ


13.4.19

…Aus diesem Grund kommt der Film seiner Regisseurin und deren schwerem inneren Dilemma unglaublich nahe…

Frank Brenner in Choises


11.3.19

… Es ist ein mutiger Dokumentarfilm, von einer mutigen Filmemacherin und Protagonistin. Ich finde den Film toll, weil hier Frauen über persönliche Dinge erzählen, die andere Frauen auch betreffen und so helfen kann. Hier geht es um eine Sache, von den viele Menschen nicht wissen, diese Regeln und Traditionen nicht kennen. Ich hab davon vorher nicht gewusst und bin der Regisseurin dankbar für diesen Film.

Fahima in Filmblog#feminsit film week#2019


16.2.19

…Beryl Magoko’s film is like a confession disrobed of modesty, an honest discourse on how traditions and a patriarchal mentality can mutilate destinies.

Andreea Chiper in: Synopsis for the One World Festival for Human Rights in Bucharest


14.2.19

… Und es ist zu vermuten, dass Magokos sehr persönlicher Zugang ihr auch viele Türen (und Herzen) anderer betroffener Frauen geöffnet haben dürfte, die sich durch ihren Mut und ihre Offenheit inspiriert fühlte, es der mutigen Filmemacherin gleichzutun.

Mit IN SEARCH… gelingt den beiden Filmemacherinnen Beryl Magoko und Jule Katinka Cramer ein sehr bewegender Film über ein wichtiges Thema, der vor allem dank des persönlichen Zugangs überzeugt und lange nachhallt. Eine gerade für einen studentischen Abschlussfilm sehr überzeugende Leistung.

Aus der Jury-Begründung der FBW


26.11.18

… So ist dieser Film ein dokumentarisches Selbstportrait und zugleich ein Befund über die Friktionen von tradierten Ritualen und Ansprüchen auf weibliche Autonomie. Ein wichtiger, ein politischer Dokumentarfilm.

Aus der Laudatio für den Förderpreis des Landes NRW an junge Künstlerinnen und Künstler
Pressemitteilung der KHM


14.11.18

… Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: “Beryl Magoko hat mit “In Search …” zusammen mit der Kamerafrau Jule Katinka Cramer einen ungewöhnlichen und gesellschaftlich dringlichen Dokumentarfilm realisiert, der Frauen zu Wort kommen lässt, die an den traumatischen und physischen Folgen weiblicher Genitalverstümmelung leiden…

Jury des großen Kunstpreises der Freunde der KHM


5.11.18

… In Search steckt voller positiver Energie und Lebensfreude. Ein Film, der Mut macht und der hoffentlich die Kraft besitzt, mehr Frauen zu ermutigen und ihnen zu erleichtern, ihr Schweigen über dieses Thema zu brechen….

Mephisto 97.6


4.11.18

…Über 200 Millionen Frauen leben nach Schätzungen mit den Folgen ihrer Beschneidungen. »In Search« ist deshalb eine so wichtige Dokumentation, weil sie zeigt, dass es, auch wenn man als Kind beschnitten wurde, Auswege gibt…

Josef Braun in Kreuzer (Leipzig)


1.11.18

… Das Besondere an Magokos Herangehensweise, im Gegensatz zu vielen anderen fiktionalen und dokumentarischen Filmen zum gleichen Thema, ist dieser stets präsente Blick nach vorn, der doch niemals die schwerwiegenden emotionalen und körperlichen Konsequenzen der Genitalverstümmelung in den Hintergrund treten lässt. In Search… erzwingt unser Mitgefühl, unsere Tränen nicht und erreicht sie gerade dadurch ohne Einschränkung – ein Effekt, der sich in der Q&A nach dem Film unweigerlich offenbarte…

Sophie Charlotte Rieger
im feministischen Filmmagazin Filmlöwin


1.11.18

Today I saw your film “In Search…” at the DOK Leipzig. I was impressed and deeply touched by the film and you as a person. Through your film I had the possibility to feel with you and all the other women, who have gone through FGM. Besides the important message your film send, it was full of beautiful moments. Thank you for making me laugh, cry, feeling pain, being sad and angry…

Mareike


31.10.18

…Diese Dokumentation sollte in jeder Ecke dieser Welt gezeigt werden!!! Um aufzuklären und Hoffnung zu geben…

Auf der Facebookseite von Terre des Femmes Leipzig


Okt 2018

… With her personal and highly political film, Beryl Magoko sets out on a journey that leads her both into the past and the future. Strikingly frank, but without anger, she confronts her own family with questions and reproaches…

Luc-Carolin Ziemann in Catalogue DOK-Leipzig


… Mit ihrem persönlichen und hochpolitischen Film begibt sich Beryl Magoko auf eine Reise, die sie gleichzeitig in die Vergangenheit und die Zukunft führt. Mit frappierender Offenheit, aber ohne Groll konfrontiert sie die eigene Familie mit Fragen und Vorwürfen…

Luc-Carolin Ziemann im Katalog DOK-Leipzig


 

 

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